Nachrichten zu Hacker-Angriffen gehören heute schon fast zur Tagesordnung. Dies ist für Internet-User wie auch für Betreiber von Webseiten ein grosses Problem – zumal heute nicht mehr nur grosse, hochfrequentierte Webseiten angegriffen werden. Wir fassen die Gründe zusammen, warum und wie du deine Webseite vor Angriffen schützen kannst.

Einmal jährlich feiert die Welt den «Safer Internet Day» - ein Tag, an dem die Bevölkerung zu den Risiken des Internets sensibilisiert werden soll. Dass es überhaupt einen solchen Tag braucht, zeigen aktuelle Zahlen: Drei Viertel aller Schweizer Internetnutzenden hatten im vergangenen Jahr Probleme mit Spam, betrügerischen Nachrichten und anderen Hacking-Vorfällen (Bundesamt für Statistik).

Dies ist nicht nur als Internet-User ein Problem. Auch für Betreiber einer eigenen Website können Hacker zu einem grossen Risiko werden – und das nicht nur bei grossen, hochfrequentierten Webseiten. Vermehrt werden nämlich auch kleinere Webseiten mit geringerem Traffic zum Ziel von Hacker-Angriffen. Die Ergebnisse eines Website-Hacks können verheerend sein:

  • Die Website kann von Google, Yahoo, Bing und anderen Suchmaschinen auf eine schwarze Liste gesetzt werden.
  • Der Hosting-Provider kann die Website deaktivieren.
  • Teure Restaurierungsarbeiten sind möglicherweise erforderlich, um die Infektion zu beseitigen.
  • Infektionen können sich auf die Website-Besucher ausbreiten.
  • Dein Ruf und deine Einnahmen können negativ beeinflusst werden.

Aus diesem Grund fassen wir hier vier Gründe zusammen, warum du deine Website – ob hoch- oder tieffrequentiert – schützen solltest:

  1. Markenimage

Unabhängig von deinem Geschäft, hast du mit deiner Firma eine Marke, welche Werte nach Aussen tragen soll. Egal wie gross der Traffic auf deiner Seite ist, bringt deine Website diese Markenwerte an die Kundschaft. Das Vertrauen ist demnach ein wichtiger Teil des Marken-Puzzles. Es kann Jahre dauern, eine Marke aufzubauen, und buchstäblich Minuten, sie zu verlieren. Eine gehackte Website ist berüchtigt dafür, Vertrauen zu zerstören, was letztendlich den Ruf der Marke gefährdet.

  1. Finanzieller Verlust

Eine weitere wichtige Auswirkung eines Website-Hacks sind die wirtschaftlichen Auswirkungen. Wenn durch eine kompromittierte Website Geschäfte verloren gehen, entsteht immer eine Art finanzieller Verlust. Zudem: Wir deine Website gehackt, entstehen Aufwandkosten für das Entfernen des Schädlingsbefalls und das Wiederherstellen eines Backups der Seite durch den Web-Partner. Unschön & unnötig!

  1. Emotionaler Stress

Die Kosten für einen Website-Down gehen weit über Geld hinaus. Einige Faktoren eines Shutdowns können nie wirklich nachvollzogen werden, bevor man es nicht erlebt hat. Dazu gehören der emotionale Tribut, den die Unwissenheit über das gerade Geschehene fordert; die Stunden, die man damit verbringt, mit Hosting-Providern, Entwicklern und Sicherheitsexperten zu streiten; die Angst, bei der Behebung etwas zu übersehen; die Angst, überhaupt online zu sein oder die Technologie als Ganzes zu nutzen. All dies wird durch einen einfachen Gedanken verärgert: „Warum habe ich keine Vorsichtsmaßnahmen getroffen?“. So surreal dies auch klingen mag, es sind alles sehr reale Schäden eines Hacks.

  1. Blacklist

Im Zusammenhang mit Websites bezieht sich die schwarze Liste auf den Prozess, bei dem Suchmaschinen eine Website aus dem Index entfernen. Sollte deine Seite gehackt werden, wird sie von den Suchmaschinen blockiert, was sich schnell auf die Verkäufe und Einnahmen auswirken kann. Meistens bekommst du als Website-Eigentümer gar nicht mit, dass sie gehackt wurde. Es liegt jedoch im Interesse der Suchmaschine, keine infizierten Ergebnisse anzuzeigen, da sie keine Benutzer verlieren möchte, wenn diese Ergebnisse ihren Computern schaden oder sogar persönlichen Daten stehlen können. Aus dem gleichen Grund stellen viele Antivirenprogramme auch gefährliche Websites auf eine schwarze Liste.

Aus diesen vier Gründen ist es wichtig, die eigene Website vor wirkungsvoll vor Hacker-Angriffen zu schützen. Selbst wenn du alle Faktoren zur Erhöhung der Sicherheit auf deiner Website beachtest, kann ein unerwünschter Zugriff auf die Installation nicht ausgeschlossen werden. Mit PIXELSECURE wird deine Website nicht nur (wie mit einem Virenschutz auf deinem Computer) vor Angriffen geschützt, sondern gleichzeitig auch automatisch gebackupt. Auch werden verdächtige Aktivitäten auf deiner Seite erkannt und automatisch blockiert. Unser Service funktioniert also ähnlich wie eine Antiviren-Software für deinen Computer, kann aber deine Website vor Hackern und einer Vielzahl anderer Bedrohungen schützen. Wir arbeiten hier mit Sucuri zusammen, dem von Web-Profis am meisten empfohlene Website-Sicherheitsdienst.

In unserem Factsheet erfährst du mehr über die Vorteile und Leistungen von PIXELSECURE. Kontaktiere uns einfach, wenn du Fragen zu deiner Webseiten-Sicherheit hast!